36 - Geschenke des Lebens / Leid / Meditationspraxis / Q&A's

Shownotes

Es ist vielleicht die bisher bunteste Episode. Zunächst entdecken wir, dass es das Vertrauen ist, das diese Blumenverkäuferin ihren Mitmenschen entgegenbringt, indem sie ihre Waren nachts draußen stehen lässt. Wir staunen, wie viel sie durch diese Tat vom Leben zurückbekommt. Wir fragen uns, wer die Schuldigen an einem schlimmen Verbrechen sind, und müssen feststellen, dass auch wir in gewisser Weise mit im Boot sitzen. Danach hören wir den Text „Mögen wir wie Spiegel sein – eine von buddhistischen Gelehrten überlieferte Meditationspraxis“. Mittels eines anschaulichen Bildes, das ironischerweise von einem Bild handelt, das wir in einem Museum sehen können, wird uns demonstriert, dass Gedanken die Welt trennen – nichts anderes. Zuletzt hören wir interessante Fragen, etwa ob Meditation nicht nur die Achtsamkeit, sondern auch die Intelligenz fördert.

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