Unzerstörbares Glück ist nur in der Gegenwart vorhanden

Shownotes

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Das Jahr, in dem du bei dir ankommst. Dieser Podcast begleitet dich auf dem Weg zu mehr Bewusstheit, zu einem sorgen- und problemfreien Alltag und zu einem tieferen, tragfähigeren Glück. Wenn du diesen Weg nicht allein gehen möchtest, gibt es nun eine begleitende Praxis-Community. Dort setzen wir uns gemeinsam mit den Inhalten der Episoden auseinander. Sei gerne zwei Wochen unverbindlich dabei.

(Ausschnitte des Gesprochenen) Wir wollen noch einmal festhalten: Es sind unsere Gedanken, die uns daran hindern, jenes Glück zu erfahren, das dauerhaft und unzerstörbar ist, weil es nicht von äußeren Umständen abhängt. Ein beträchtlicher Teil dieser destruktiven Gedanken ist mit der Vergangenheit beschäftigt. Das hat zur Folge, dass wir, sofern dieser Prozess in unserem Bewusstsein geschieht und wir dies nicht bemerken, uns selbst einschränken – samt unseren Fähigkeiten und Möglichkeiten. Am Beispiel der Geschichte einer fiktiven Person möchte ich verdeutlichen, wie man sich um sein Glück bringt, wenn der Geist, also die Gesamtheit der Gedanken, noch fest in der Vergangenheit verankert ist.

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00:00:01: Wir wollen noch einmal festhalten, es sind unsere Gedanken, die es uns verwehren, jenes Glück zu erfahren, das dauerhaft und unzerstörbar ist, weil es nicht von äußeren Umständen abhängt.

00:00:16: Ein beträchtlicher Teil dieser destruktiven Gedanken, sollten wir uns unbedingt bewusst machen, ist mit der Vergangenheit beschäftigt, was zur Folge hat, dass wir Sofern dieser Prozess in unserem Bewusstsein geschieht und wir dies nicht merken und selbst einschränken, samt unseren Fähigkeiten, unseren Qualitäten, unserem Wissen und unseren Möglichkeiten.

00:00:42: Am Beispiel der Geschichte einer fiktiven Person möchte ich verdeutlichen, was es bedeutet, sich um sein Glück zu bringen, wenn der Geist, also die Gesamtheit der Gedanken, noch fest in der Vergangenheit verankert ist.

00:00:58: Stellen wir uns dazu eine Person vor, die noch kürzlich ihrem Traumberuf mit der eigenen Stimme, die sich zwar nicht zum Singen eignet, dafür aber etwas vorzulesen, nachgegangen ist.

00:01:12: Jetzt aber einen anderen Beruf ausübt, der ihr nicht annähernd so viel Freude bereitet, auch weil es sich nicht mehr um eine Selbstständigkeit handelt.

00:01:22: Der Grund des Jobwechsels?

00:01:24: Immer mehr Unternehmen setzen auf die Prachfertigkeiten der KI anstatt der Menschen, die, so denke ich, jener der KI heute und sicherlich auch noch in den kommenden zehn Jahren in vielerlei Hinsicht sicherlich überlegen sein wird.

00:01:42: Die Sichtweise, dass die KI daran schuld ist, dass unsere fiktive Person und deutlich weniger Lebensfreude hat als zuvor, ist jedoch subjektiv.

00:01:54: Sie spiegelt nicht die objektive Realität wieder, die so ist, wie sie ist, wobei eine solche objektive Realität nur in einem gewissen Sinne existiert.

00:02:07: Wir mögen uns daher fragen, wie könnte diese Person ihren Job als authentische Stimme beibehalten, wo es doch wahr ist, dass immer mehr KI-generierte Stimmen genutzt werden?

00:02:21: Zum Beispiel, indem unsere Person auf Unternehmen zugeht, und ihnen die Vorteile auf Zeit, die sie durch die Wahl seiner echten Stimme hätten.

00:02:33: Jene, die weder Glauben noch eine Chancensichtweise besitzen, statt der Annahme, man werde durch KI sowieso irgendwann ersetzt, müssten jedoch zwangsläufig immer wieder auf Hindernisse stoßen, die ihnen das Leben schwer machen.

00:02:50: Solche Hindernisse treten allerdings nicht ohne Grund ins Leben.

00:02:55: Sie dürfen nicht als Schicksal verstanden werden.

00:02:59: Sie erscheinen, wenn man noch zu sehr in der Vergangenheit lebt.

00:03:04: Sich darüber zu ärgern, dass man seinen Job wegen eines neuen Umstands verloren hat, ist jedoch nur eine von unzähligen Formen, sich mit der Vergangenheit zu identifizieren, unter eine jede Form der Identifikation mit der Vergangenheit auch Leid mit sich bringt.

00:03:22: wollen wir uns nun weitere Formen anschauen, was es bedeutet mental nicht in der Gegenwart verankert zu sein.

00:03:32: Da wäre beispielsweise der Umstand sich selbst für etwas, das man in der Vergangenheit getan oder gesagt hat, nicht zu vergeben.

00:03:41: Genauso aber auch anderen für etwas, was sie uns in der Vergangenheit angetan haben, nicht zu vergeben.

00:03:49: Im Bewusstseinszustand des Momentums, im Jetzt, gibt es dagegen weder etwas zu bereuen, was man eins getan hat, noch die Wut auf einen Menschen, dessen Opfer wir eins waren, denn in diesem dem einzig echten Zustand wissen wir, dass dieses Ich aus der Vergangenheit überhaupt nicht mehr existiert, weder unser noch das der Anderen.

00:04:16: Ein anderer Umstand, der für das ständige Glück ein enormes Hindernis darstellt und Leid mit sich bringt, resultiert auf der Annahme man sei ein Mensch mit fest definierten Merkmalen und Eigenschaften, die DNA betreffend, die Gewohnheiten, die Fähigkeiten.

00:04:38: Doch wer so allein auf seine Fähigkeiten schaut, grenzt sich derart in seiner Entwicklung ein, dass jene, die wissen, dass der Mensch ein Potenzial in sich trägt, welches ausgeschöpft in vollem Unfang seine Vorstellungskraft übersteigt, sich wundern, wie dies möglich ist.

00:04:58: Eine letzte Art und Weise, nicht in der Gegenwart zu leben, soll noch aufgezeigt werden.

00:05:04: Sie äußert sich dadurch, dass man seine Mitmenschen Sowohl jene Liebsten, die man als Familie und Freunde bezeichnet, als auch jene, die man nicht wirklich kennt, wie die Nachbarn oder die Arbeitskollegen, als Menschen ansieht, die man ganz genau kennt, die so sind, weil sie sind, weil sie konkrete Eigenschaften haben, die sich von anderen unterscheiden.

00:05:28: Mit anderen Worten, die hier beschriebene Art und Weise die Realität verzehrt wahrzunehmen, Was immer dann geschieht, wenn man sich von mir und jetzt entfernt hat, weil man dann über andere Menschen urteilt, tritt in Erscheinung, wenn man sich von jemandem, wer auch immer es sein mag, ein konkretes Bild macht, unabhängig davon, ob man sich mit dieser Person gerade unterhält oder bloß an sie denkt.

00:05:54: Warum fügen wir uns selbst dabei Leid zu, mögen wir uns nun fragen.

00:05:59: Der Grund ist, weil wir, indem wir uns ein konkretes Bild von unseren Mitmenschen machen, gleichzeitig auch ein konkretes Bild von uns selbst haben und uns dadurch in unseren Fähigkeiten und Möglichkeiten einschränken.

00:06:16: Wie aber schaffen wir es, mental stets in der Gegenwart für Ankerze sein, mögen wir uns nun fragen, da dieser Zustand offensichtlich auch großes Glück bedeutet?

00:06:27: Die schlechte Nachricht Von einem Tag auf den anderen ist es unmöglich, dieses beste aller Ziele zu erreichen.

00:06:35: Ist es schließlich auch unmöglich, körperlich topfit zu sein, ohne beständig einen Tag nach den anderen trainiert zu haben.

00:06:44: Doch indem wir jeden Tag etwas für die Steigerung unserer Achtsamkeit tun, beispielsweise morgens eine ausgiebige Meditation und mittags eine kurze Achtsamkeitspraxis, wie die mit dem Namen Die Time Meditation wirkt mit Gewissheit schon bald der Tag kommen, an dem wir uns sagen werden, unglaublich, wie einfach das Leben sein kann, wenn man aufmerksam genug ist.

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